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2012 [Blu-ray]

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Andere Ansichten:
Regie: Roland Emmerich
Schauspieler: John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Thandie Newton, Oliver Platt
Studio: Sony Pictures Home Entertainment

Kaufen Neu: EUR 14,99
Stand 21.3.2010 11:56 MST Einzelheiten



Verkäufer: Amazon.de
Bewertung: 3.0 von 5 Sternen 152 Rezensionen
Verkaufsrang: 1

Format: Widescreen
Sprachen: Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled)
Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: Blu-ray
Seitenverhältnis: 16:9 - 2.40:1
Laufzeit: 158 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 6.7 x 5.4 x 0.4

EAN: 4030521719712
ASIN: B002WRHXYA

Freigabe-Datum: 2009
Veröffentlichung: März 25, 2010  (An 4 Tage)
Versand: Sparversand
Verfügbarkeit: Noch nicht veröffentlicht

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Redaktionelle Rezensionen:

Mit seinen großen Erfolgsfilmen wie "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" setzte Roland Emmerich Maßstäbe für ein ganzes Genre. Nun sprengt der Meister des spektakulären Blockbuster-Kinos erneut visuelle Grenzen – mit einem packenden und bildgewaltigen Werk über das Ende der Welt:

Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (CHIWETEL EJIOFOR) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (WOODY HARRELSON), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

Basierend auf den Prophezeiungen der Maya, entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 sensationelles Action-Kino atemberaubenden Ausmaßes. In einem dramatischen Überlebenskampf muss sich die Menschheit den Naturgewalten wie gigantischen Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen stellen. Der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor...

An der Seite von John Cusack („Zimmer 1408“, „Identität – Identity“) kämpfen Amanda Peet („Syriana“, „Was das Herz begehrt“), Oliver Platt („Year One – Aller Anfang ist schwer“, „Der 200 Jahre Mann“), Thandie Newton („L.A. Crash“), Danny Glover („Abgedreht – Be Kind Rewind“), Chiwetel Ejiofor („Children of Men“) und Woody Harrelson („Sieben Leben“, „No Country for Old Men“) um das Überleben der Menschheit. Für die Musik zeichnet Filmkomponist Harald Kloser verantwortlich, der zusammen mit Roland Emmerich auch das Drehbuch schrieb und produzierte. Die beeindruckenden Bilder stammen von Kameramann Dean Semler („Apocalypto“).



Special Features:
  • Kommentar mit Drehbuchautor/Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser
  • Gestaltung des Weltuntergangs Roland Emmerich: Meister des modernen Epos
  • Wissenschaftlicher Hintergrund der Zerstörung
  • Der Weltuntergang: Die Darsteller-Perspektive
  • Alternatives Ende
  • Entfallene Szenen

BLU-RAY EXKLUSIVMATERIAL:
  • movieIQ (logo) und BD-Live liefern Echtzeitinformation rund um Besetzung, Musik, Wissenswertes und vieles mehr, während der Film läuft!
  • Bild im Bild: Rolands Vision- Enthält Prävisualisierung, Storyboards und Aufnahmen hinter den Kulissen sowie Interviews mit Filmemachern, Schauspielern und Drehteam
  • Interaktiver Maya-Kalender: Nach Eingabe eines Datums erscheint Ihr Horoskop und Persönlichkeitsprofil! Forschen Sie weiter und sehen Sie Geheimnisse des Maya-Kalenders.



Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 152



2 von 5 Sternen enttäuschend   März 20, 2010
Andee (Berlin)
2 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich hatte keine Dissertation in Physik, Geologie oder sonstwas erwartet, sondern Emmerich-Popkorn-Kinntopp .
Aber das (normalerweise entscheidende) letzte Viertel des Filmes ist ein so platt simpel verkitschter Schmalz, dass
es zu spontanen Gemütsblutungen kommen kann. Meine Empfehlung : Die berauschenden Bilder im Hauptteil geniessen und
danach weniger als nichts erwarten; dann hält sich die Enttäuschung in aushaltbaren Grenzen...



5 von 5 Sternen Top Heimkinofutter   März 19, 2010
birdy.3 (Brandenburg)
3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

War ganz erstaunt, das die Blu-ray schon in der Videothek stand.
Da ich keinen realistischen Film erwartet habe wurden meine Erwartungen auch nicht enttäuscht. Die Blu-ray stellte mir ein fantastisches Futter für Beamer und Receiver zur Verfügung. Sie hat ein Top Bild und einen echt gewaltigen deutschen DTS HD Master Sound. Die Zerlegung unseres schönen Heimatplaneten in Emmerichs Hände gelegt kann eigendlich auch nur so brutal und Bildgewaltig ablaufen. So ziemlich alle Klischees werden bedient und ein schöner Heimkinoabend ist garantiert. Aber halt auch nur, wenn man keinen realistischen Film erwartet.



1 von 5 Sternen Enttäuschend....!   März 19, 2010
Tom Fay (Sachsen Anhalt)
0 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Film ist wirklich total Realitäts Fremd, komplett mit spezialeffekte überladen keine richtigen Dialog zwichen den schauspielern nur so}n blödes rumgelaber. Im prinzip ist der film schrott....da schau ich mir lieber The Day After Tomorrow an...also von mir keine KAUFEMPFEHLUNG!!!!!


2 von 5 Sternen Soll das alles sein was Emmericht kann?   März 18, 2010
P. Peter
2 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich wurde dazu gedrängt mir den Film anzusehen sehen also tat ich das dann auch- und ich musste es bereuen.
Im Folgenden versuche ich mal ganz grob zu erleutern welche wenigen (!!) Dinge gelungen sind und was mMn leider verpatzt wurde..

Inhalt (2/10):
Nun der Inhalt ist schnell erzählt am 21.12.2012 soll laut dem Majakalender die Welt untergehen.Protagonist versucht mit überrirdischen Stunts seine Familie zu retten und dabei seine Frau wieder zurück zu gewinnen während hinter,neben und über ihn alles zusammenfällt.
An sich eine ganz gute Idee. Und die ersten Minuten des Filmes setzen diese Idee auch gut um- aber danach wird kein einziges mal genauer auf die Hintergründe des Majakalenders eingegangen.
Mehr Hintergrund zum eigentlichen Thema hätte dem Film gut getan..

Special Effects (5/10):
Klar,ich muss dem einer oder anderen zustimmen- die Special Effects sind teilweise echt gut inszeniert. Aber ich finde das gehört momentan einfach dazu. Spätestens nach dem 10. einstürzenden Haus und einer aus dem Erdboden herausfahrenden U-Bahn wiederholt sich alles.Letzten Endes können auch die tollen Effekte einen nicht vom Hocker reisen und von der miserabel erzählten Story ablenken- denn ich bin mir sicher es lassen sich Filme mit genauso wenn nicht besseren Effekten finden.

Dialoge: (3/10):
Sie wirken unreal und einfallslos. Mehr fällt mir leider dazu ein. Mann kann sich anhand der Dialoge mit keiner Person identifiezeren. Denn der Protagonist zeigt (SPOILER!) nach dem Tod von Gordon (der davor noch der Held war und riesige Flugzeuge flog?!) weder Mitleid noch Trauer sondern küsst ein paar Szenen später voller Freude seine Ex-Frau wieder.

Schauspieler (3/10):
Wenn man etwas Geld gespart hätte bei der Computersimulation von 10000 einstürzenden Häusern- wären im Budget vielleicht noch der ein oder andere gut Schauspieler drinnen gewesen.
Independence Day und The Day After Tomorrow haben beide überzeugende Schauspieler die auch mit ihrer Leistung punkten können.


Fazit:
Der Film wird sicherlicht kein Meilenstein werden ala' The Day after Tomorrow und ist keine Meisterleistung.



4 von 5 Sternen guter film   März 18, 2010
Kingtoba
0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Film steigt für mich etwas zu schnell in die Thematik ein. Der Maya-Kalender wird nur als Steigbügelhalter für die weitere Story benutzt. Eben so als ob man irgendwie einen Grund für alles später kommende haben muss. Auch die physikalisch unrealistische Erklärung, dass Neutrinos den Erdkern dermaßen erhitzen, macht es nicht besser. Zwar wechselwirken Neutrinos tatsächlich mit dem Erdkern und möglicherweise führt dies sogar dazu, dass die Erde, wie man beobachtet, jährlich im Radius um 20 cm wächst und daher die Erdrotation abnimmt (also ein Tag jedes Jahr um einige Zehntelsekunden länger dauert) und die Kontinentalplatten mit einer Geschwindigkeit von paar Centimetern pro Jahr driften, aber kann eine erhöhte Sonnenaktivität (die seit Anbeginn der Zeit zyklisch variiert) und damit auch ein höherer Neutrinofluss Richtung Erde innerhalb von 3 Jahren nicht solche Folgen haben!!! Die Hintergrundstory ist deshalb schon dürftig und pseudowissenschaftlich (aber nicht so schlimm wie bei "The Core"^^). Man hätte sich ruhig am Maya-Kalender orientieren können, dann aber doch mit mehr Tiefgang.

Nach dieser Sequenz werden einige der Hauptcharaktere des Films dargestellt. Dreh- und Angelpunkt ist zum einen Jackson Curtis (John Cusack), der mit seinen beiden Kindern, seiner Ex-Frau und deren neuem Ehemann mitten im Chaos steckt und zum anderen Adrian Helmsley, der als wisseschaftlicher Berater und Mitentdecker der Veränderungen im Erdkern im Weißen Haus aktiv ist und auch die "Rettung der Menschheit" organisiert. Man hat so gesehen zwei Handlungsstränge, die am Ende zusammengefügt werden. Die schauspielerische Leistung Cusacks ist ansprechend und wertet den Film vor allem zu Beginn sehr auf. Die Person Helmsley ist auch sehr gut getroffen. Die anderen Charaktere werden ordentlich geschauspielert (die "komödiantischen" Szenen sind eher grenzwertig, was den Humor betrifft). Die zwischenmenschlichen Beziehungen im Film sind natürlich sehr oberflächlich. Später geht der neue Ehemann drauf, und die ehemals Verheiraten sind dann wieder zusammen (inkl. Kussszene). Das geht zu schnell und ist fehl am Platz. Auch wird später im Film ein russischer Milliardär samt Kinder eingeführt. Die Darstellung der Russen ist typisch amerikanisch. Die Russen werden mehr oder weniger zu Trotteln degradiert. Belustigend wirkt es vll. für das einfach gestrickte amerikanische Publikum, doch hier zu Lande fällt das eher negativ auf.

Die Veränderungen im Erdkern, die zu Vulkanausbrüchen, Verschiebungen der Kontinentalplatten und Tsunamis führen, werden effektvoll visualisiert und vertont. Hier kann man nicht meckern! Eine bessere Darstellung sucht man vergeblich in bisherigen Filmen. Eindeutig technisch und optisch ein vorläufiger Höhepunkt der (Katastrophen-)Filmgeschichte! Da ich den Film im Kino sah, wirken die Effekte besonders stark, vor dem TV beeindruckt das möglicherweise weniger und kann dann zu einer schlechteren Gesamtbewertung führen.

2012 hat Überlänge, was unnötig ist. Nach spannenden 130 Minuten plätschert der Film dann etwas vor sich hin, und man wartet schon langsam auf das Ende (das natürlich typisch Emmerich ist). Die Szenen in der Hydraulikkammer der Arche wirken langwierig und wirklich unnötig. Den kompletten Teil hätte man sich sparen können (und damit verbunden auch den Tod des neuen Ehemannes). Gestört haben mich auch einige Szenen, die sich quasi wiederholt haben. Da wären die Flugzeugszenen. Die erste Szene mit dem Sportflugzeug war beeindruckend, wurde dann aber in ähnlicher Form (bei Ausbruch des Supervulkans) praktisch wiederholt. Später das gleiche nochmal mit der Antonow 500. Hier besteht auch Kürzungspotenzial. Alles in allem könnte man sicher 30 Minuten kürzen, und dabei versuchen zu Beginn die Hintergrundstory auszubauen. Würde man dann noch eine etwas bessere Charakterzeichnung hinkriegen, wäre ein oscarverdächtiger Film herausgesprungen. So jedoch handelt es sich "nur" um einen insgesamt soliden Film. Wer bisher Gefallen an Emmerich- oder Katatrophenfilmen gefunden hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen (vor allem im Kino). Alle anderen sollten nicht zu hohe Erwartungen mitbringen oder ganz auf den Film zu verzichten.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 152


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