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Inglourious Basterds [Blu-ray]

Inglourious Basterds [Blu-ray]

Andere Ansichten:
Regie: Quentin Tarantino
Schauspieler: Brad Pitt, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Eli Roth, Michael Fassbender
Studio: Universal/DVD

Kaufen Neu: EUR 13,47
Stand 21.3.2010 00:40 MST Einzelheiten



Neu (30) Gebraucht (4) Sammlerstück (1) ab EUR 11,49

Verkäufer: boschpe
Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 416 Rezensionen
Verkaufsrang: 15

Format: Widescreen
Sprachen: Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Medium: Blu-ray
Seitenverhältnis: 16:9 - 2.40:1
Laufzeit: 154 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6

EAN: 5050582753226
ASIN: B002UI2QES

Freigabe-Datum: 2009
Veröffentlichung: Januar 14, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Inglourious Basterds DV

Ohne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit „Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ‚historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand.

Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ‚Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug …

Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs.


Hinweis:
Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt.


Bonusmaterial
High Definition
  • Diskussion am Runden Tisch mit Quentin Tarantino, Brad Pitt und Elvis Mitchell (31 Minuten)
  • Das Making Of von „Stolz der Nation” (4 Minuten)
  • Ein Gespräch mit Rod Taylor (7 Minuten)
  • Rod Taylor über Victoria Bitters (3 Minuten)
  • Trailer:
    • Teaser (1:43)
    • Amerikanischer Trailer (2:21)
    • Internationaler Trailer (2:07)
    • Japanischer Trailer (1:15)

Bonusmaterial
Standard Definition
  • Erweiterte und Alternative Szenen:
    • Mittagessen mit Goebbels – Erweiterte Version (7 Minuten)
    • La Lousianne Kartenspiel – Erweiterte Version (2 Minuten)
    • „Stolz der Nation“ beginnt – Alternative Version (2 Minuten)
  • „Stolz der Nation“ – Kompletter Film (6 Minuten)
  • Die echten “Inglorious Bastards” (8 Minuten)
  • Quentin Tarantinos Kameraperspektive (3 Minuten)
  • Hi Sallys (2 Minuten)
  • Filmplakate-Tour mit Elvis Mitchell (11 Minuten)
  • Inglourious Basterds Postergalerie (20+ stills)


Pressestimmen

„Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!“ --TV MOVIE

„unbedingt sehenswert“ „äußerst sehenswert“ --CINEMA

„Film des Jahres!“ --BILD

„faszinierend“ --SPIEGEL

„Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"“ --SPIEGEL



Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 416



2 von 5 Sternen Wir Deutschen?   März 17, 2010
Susanne Fabrizius (München)
3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich gebe es ja zu, ich war noch nie ein Quentin-Tarrantino-Fan. Aber nach der allgemeinen Euphorie über seine bisherigen Filme (ein paar kenne ich auch) dachte ich, es gehört zum guten Ton, auch diesen gesehen zu haben. Allerdings wurde ich schwer enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Machart des "Meisters" nicht wirklich kenne und deshalb nicht wirklich schätzen kann. Und es scheint tatsächlich so zu sein: entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Ich gehöre der zweitgenannten Gruppe an.
Allein schon den Anfang in dem französischen Bauernhaus fand ich zu langatmig. Ich dachte: wann kommt die Szene endlich mal zum Punkt?! Trotzdem: Chapeau vor dem guten Französisch von Christoph Waltz und überhaupt seiner immensen Sprachkenntnisse im ganzen Film. Ihm ist der 2.Stern meiner Bewertung zu verdanken.

Selten habe ich Brad Pitt so unmotiviert spielen sehen und auch die deutschen Akteure waren nur hölzerne Puppen, angefangen mit auch hier nur der Möchte-Gern-Darstellerin Diane Krüger (verzeihung: KrUger), weiter mit Til Schweiger, dem SS-Schlitzer... Gedeon Burkhart war nur noch farblos... Daniel Brühl fand ich in seiner Rolle als den deutschen Baller-Helden, der eine französische Frau ständig bebaggert, auch nur peinlich.

Dass sich Quentin Tarrantino hier nur mit vorwiegend deutschen Schauspielern umgibt, mag an dem Thema des Films liegen - ach ja, welches überhaupt?. Es könnte aber auch fast zu dem Schluss führen, dass er in seinem amerikanischen Lager (von dem allseits beliebten Beau Brad Pitt mal abgesehen) nicht mehr viele Acteure findet, die seinen Schwachsinn spielen wollen? Aber das ist nur meine ganz private Theorie.

Was ich insgesamt sehr traurig finde ist, dass wir Deutschen in internationalen Filmen zum großen Teil immer noch nur als Nazis engagiert werden und dadurch Aufmerksamkeit erregen können. Haben wir denn tatsächlich in den letzten 60 Jahren nichts anderes "geleistet", als in diesem Genre nach wie vor als das Totale Böse aufzutreten?

Ich beglückwünsche Christoph Waltz zu seinem Oscar als bester Nebendarsteller! Aber ich würde mir wünschen, dass die deutschsprachigen Schauspieler auch durch andere Themen als den Krieg "long time ago" von sich reden machen.
Es gibt genügend andere wirklich GUTE und aussagekräftige deutsche Filme, die Beachtung finden sollten anstatt diesem gewaltverherrlichenden und chronologisch ermüdenden Film. Als er vorbei war, ist nichts - aber auch wirklich nichts von der Botschaft (was für eine überhaupt?) bei mir hängengeblieben, leider. Und - wie ich auch einigen meiner Mitrezensenten zustimmen muss - außer der Kinobesitzerin Shozannah gibt es keine einzige Person, der ich auch nur ein Fünkchen Sympathie entgegenbringen könnte. Sie ist der Grund für den einen Stern und, wie gesagt, Christoph Waltz, für den zweiten. Obwohl ich ihm keinen Sympathie-Punkt geben kann, sondern nur ein Kompliment für "gut gespielt"
Schade, aus dem ganzen Thema hätte man nicht mehr machen können, es war einfach völlig überflüssig...



1 von 5 Sternen Unterirdisch   März 16, 2010
MItdenker
5 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich hatte vom neuen Tarantino ohnehin nicht viel erwartet. Enttäuscht wurde ich trotzdem.

Von der ersten Minute an ist der Film stinklangweilig und so langatmig geschnitten, dass man befürchtet, dass sich die Uhren gleich rückwärts drehen. Das zweite große Problem des Films ist, dass es extrem schwer fällt, den "Guten" auch nur irgendetwas gutes abzugewinnen, geschweige denn, mit ihnen mitzufiebern. Die Basterds sind eine Truppe von ungebildeten, unzivilisierten und barbarischen Proleten. Das soll vermutlich witzig sein, ist aber nur platt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Darsteller dieser Gruppe durch die Bank unterirdische Schauspielkunst bieten. Brad Pitt verzieht das Gesicht wie ein kleines Kind und Til Schweiger spielt eigentlich gar nicht mit. Er sitzt immer nur irgendwie in der Nähe herum. Den nächsten Tiefpunkt bildet Diane Krüger, die mit ihrer unfassbar hölzernen Performance noch einmal negativ hervorsticht.

Es gibt auch auch einige Lichtblicke, die nicht verschwiegen werden sollen. Zum einen ist es Christoph Walz, der mit seiner umwerfenden Performance die eigentliche Hauptperson des Films ist. Man kann ihm mit seinem jungenhaften Charme eigentlich nie richtig böse sein. Der Oscar ist hochverdient!
Zum zweiten sticht August Diehl als SS-Offizier deutlich heraus. Mit seiner kaum unterschwelligen Kritik am US-Rassismus sorgt er sogar noch für einige Lacher. Doch leider ist auch seine Szene zu lang und zu brutal, um die teilweise guten Dialoge genießen zu können.

Am Ende ist es immer wieder die Tarantino-typische völlig überzogene und wirklich unappetitlich anzusehende Gewalt, die jede Szene zerstört (es werden Menschen skalpiert, mit Baseballschlägern zu Tode geprügelt, etc.). Das ist einfach unnötig und geschmacklos!

Fazit: Die deutschen (und österreichischen) Darsteller überzeugen auf ganzer Linie durch viel Spielfreude und Witz, der Rest ist absolut unterirdischer Schwachsinn. Und die Vorlage für den nächsten Amoklauf an einer amerikanischen Schule ist auch fertig. Weiter so, Hollywood!



1 von 5 Sternen Vorsicht, läuft nicht auf jedem BluRay Player   März 15, 2010
Christian Haag
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Hallo, ich habe mir den Film auch gekauft, leider komme ich noch nicht in das Vergnügen ihn zu gucken. Der Samsung P3600/4600/4610 spielt die BluRay nicht ab, obwohl neuste Firmware installiert ist. Es gibt wohl noch weitere Player, die Probleme haben.

UPDATE:
Es gibt einen Trick, um den Film doch abspielen zu können.
1. Sprache des BluRay Player auf englisch stellen.
2. Player ausschalten
3. Player einschalten, Disc einführen
4. Englisch auswählen
5. Film starten
6. Wenn der Film läuft, Sprache über Audio Taste auf deutsch stellen.

Hat bei meinem P4610 geklappt.



5 von 5 Sternen Ein Kultfilm ist geboren   März 14, 2010
Leopold Fendrych
0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Inglourious Basterds" war der wohl am meisten polarisierendste Film 2009. Für die einen eine sinnlose Klamauk-Metzelei, für die anderen das neue Meisterwerk von Quentin Tarantino. Ich kann wirklich beide Seiten verstehen, Tarantinos Stil ist und bleibt Geschmackssache. Meiner Meinung nach hat sich der gute Herr diesesmal aber selbst übertroffen. Stimmig wie nie, die Dialoge und überhaupt das ganze Drehbuch ein reiner Genuß, spitzenmäßige Schauspieler und einen Spannungsaufbau der mir in dieser Intensität das letzte Mal bei "No Country For Old Men" begegnet ist.

Natürlich bleibt auch bei diesem Film nicht die ein oder andere Schwäche aus. Stellenweiße verliert sich das Drehbuch in seinem Zitatefluss auf altdeutsche Filme, Diane Krüger und das ständige Darsteller-Sorgenkind Til Schweiger spielen zu hölzern und das Ende rundet zwar alles schön ab, ist aber im Bezug auf den Film-Bösewicht aber etwas unlogisch.

Jedoch trüben diese Eindrücke nicht im Geringsten das Gesamtbild des Films. Zu sehr hat es mir Spaß gemacht Hans Landa (über Waltz' geniale Schauspiel-Leistung wurde schon an anderer Stelle genug geschrieben) dabei zu beobachten wie er die Macht des Dialogs zur Manipulationen seines Gegenübers benutzt. Zu sehr hat mich der Wortwitz und der unbeschreibliche Szenenaufbau umgehauen.
Die oft kritisierten Gewaltausbrüche hat Tarantino meiner Meinung nach sehr bewusst und präzise eingebaut: Jedes Kapitel beginnt ruhig und stellt die Situation und die Protagonisten vor, steigert sich dann im Spannungsaufbau und dann plötzlich kracht es dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Schockierend: ja. Unnötig: Nein. Ein bewusstes Spiel mit den Gefühlen, das den Zuschauer wie aus dem Nichts überrollt. Vergisst man sicher nicht so schnell.
Auch von technischer Seite gibts nicht zu meckern. Der Soundtrack ist exzellent ausgewählt, das Geschehen präzise und stimmig fotografiert und das Set-Design rundet alles noch ab.

Fazit: Spitzen Schauspieler (Neben Waltz ist sicher noch Mélanie Laurent zu loben), ein geniales Drehbuch, stimmige Atmosphäre und ein intensiver Spannungsaufbau machen die Basterds zu einem Highlight in Tarantinos Filmografie und des Kinojahrs 2009.
Egal wie man "Inglourious Basterds" im Endeffekt nun findet, kalt lässt er sicher keinen.



1 von 5 Sternen Enttäuschend   März 14, 2010
Hedi (G.)
6 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich

Voller Waltz Euphorie" habe ich mir diesen Film gekauft. Auf amerikanischen Wortwitz geschrumpft ist Waltz halt auch nicht super Bingo". Ich habe Waltz schon in besseren Rollen gesehen.
Am schlimmsten ist allerdings der in USA so geliebte primitive Offizier Held", hier in Gestalt von Brad Pitt. Dass die Amis über ihre in beliebiger Form austauschbaren Primitiv-Helden nicht selber erbrechen müssen, kann man schon als Wunder bezeichnen.
In dem vor Langweile dahinplätschernden Film kommt man irgendwann auf die Idee: Wäre der Film nicht besser wenn man den Haufen von Idioten (im Film Inglourious Basterds genannt) aus dem Film ausschneiden würde. Ach geht ja nicht, sonst fehlen ja die Guten.
Fazit: Langweilig, brutal, unnötig. Oder anders ausgedrückt, halt eben nur ein Tarantino Film.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 416


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