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Das Beste kommt zum Schluss | 
| Regie: Rob Reiner Schauspieler: Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Patrick Hayes Studio: Warner Home Video - DVD
Kaufen Neu: EUR 4,94 Stand 20.3.2010 16:01 MST Einzelheiten
Neu (33) Gebraucht (25) Sammlerstück (1) ab EUR 3,50
Verkäufer: lobigo Bewertung: 116 Rezensionen Verkaufsrang: 368
Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 - 1.77:1 Laufzeit: 93 Minuten Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.6
MPN: 9072199695 EAN: 7321925011081 ASIN: B0015L4WCA
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: Mai 30, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Warner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08
Aus der Amazon.de-Redaktion "Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley
Inhalt Man lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu! Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine Löffel-Liste zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 116
Ein wirklich (T)humorvolles Drama! Super Film! Februar 20, 2010 Dirk Kaiser (Bedburg-Hau) Hallo lieber Leser!
Ich kann Ihnen diesen Film wirklich nur ans Herz legen! Es handelt sich hier um ein sehr gutes Drama über 2 Menschen, die sich im Krankenhaus kennen lernen und die beide nicht mehr lange zu leben haben.
Diese beiden fassen den Entschluss, noch einmal richtig zu leben in der Zeit, die ihnen noch bleibt!
Sie machen sich eine Liste und arbeiten diese ab, wobei gelegendliche Konflikte zwischen dem Draufgänger (gespielt von Jack Nicholson) und dem ehr bedachten Vernunftmenschen (gespielt von Morgan Freeman) vorprogrammiert sind.
Ich habe nicht gedacht, das dieser Film so gut ist, als ich ihn das erste mal sah. Sämtliche Emotionen sind nachzuempfinden - der Schock bei der Diagnose, die Trauer, der letzte aufkommende Lebenswille!
Da man inzwischen leider auch bei Starbesetzungen (und dieser Film hier trumpft direkt mit 2 - in Worten ZWEI - Filmgrößen auf) etwas vorsichtig sein muss, möchte ich in diesem Fall ganz klar eine Entwarnung geben! Dieser Film ist kein Billigprodukt und für den momentanen Preis von nicht einmal 5 Euro, sollte man zugreifen! Selbst als es ihn noch zum Vollpreis gab, war er sein Geld schon wert! Ein wirklich gutes Drama!
MfG
P.S.: KAUFEN ;)
Das Best kommt zum Schluss - Ein absolutes Muss!!! Februar 19, 2010 A. Fiedler 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann viele meiner Vorredner nicht verstehen, denen der Film zu wenig Spannung, Action usw. liefert. Und die Langatmigkeit (die ich übrigens nicht bedingungslos unterschreiben würde) passe auch nicht zum Film..... Leute! Das ist ja so, als würde man entsprechenden "Hau-mich-blau-Filmen" ala Schwarzenegger unterstellen, da werde zu wenig geballert...^^ Da kann ich nur insofern zustimmen, als das der Trailer da möglicherweise in die Irre geführt haben könnte. Ich wiederhole: KÖNNTE. Wer sich da vertan hat, kann ja - sofern er/sie nicht im Kino saß - nach einer viertel Stunde immer noch auf Stopp drücken. Dieser Film will weder "durchgehend unterhaltsam" sein, noch einen super ausgeklügelten Spannungsbogen mit tollen Actionsequenzen darbieten. Also, man sollte vorher schon wissen, was man gerade anschauen möchte.
Vor diesem Hintergrund behaupte ich jetzt mal ganz einfach (ohne nun unbedingt jemandem zu Nahe treten zu wollen), der intelligentere Teil des Publikums hat erkannt, dass der Film mehr oder weniger genau so ist, wie er sein wollte, nämlich in erster Linie ein (meiner Meinung nach sehr gut umgesetztes) Drama, in dem sich zwei Menschen durch entsprechende Umstände (hier eben die Krankheit) begegnen, die das Leben aufgrund unterschiedlicher sozialer Schichten sonst nicht zusammengeführt hätte. Die sich daraus entwickelnde Geschichte ist einfach super inszeniert, sicher nicht zuletzt wegen zweier glänzender Hauptdarsteller. Der Wechsel von komischen und tragischen Momenten ist ganz klar nur ein Element von vielen, die wirklich gut gelungen sind. Allein dadurch wirkt der Film sehr authentisch bzw. deutlich realitätsnäher als der Großteil sonstiger Hollywoodproduktionen. Die Filmmusik passt genauso gut zu diesem Film wie die gute schauspielerische Leistung der Nebendarsteller.
Wer sich also nicht gleich an dem kleinen Fehler mit der einmal zerrissenen und später wieder vorhandenen Löffelliste aufhängt (Der einzige semantische Fehler, der mir aufgefallen ist.), gleichzeitig auf der Suche nach einem Film mit Tiefgang ist, der ab und zu zum Schmunzeln einlädt und dessen Hauptdarsteller wohl kaum hätten besser gewählt werden können, und/oder wer gerne mal über sein Leben oder auch das anderer im weitesten Sinne nachdenkt oder eben genau dazu möglicherweise einen kleinen Anstoß braucht, und/oder wer einen der "Filmfabrik" insofern untypischen Film sehen möchte, als das eine gewisse Realitätsnähe durchaus gut gelungen ist, also bezüglich der Handlung und deren Umsetzung in Form von zum Beispiel Dialoge, Szenenwechsel, familiäre Zusammenhänge usw., dem kann ich diesen Film nur wärmstens an Herz legen!
Wer der Werbung glaubt Februar 7, 2010 Hexe (Jena) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Ausschnitte aus der Kinowerbung haben mich neugierig gemacht.
Dann habe ich den Film gekauft und musste mir den Rest ansehen, immer in der Erwartung, das wird schon noch.
Die Geschichte selber fällt insgesamt aus der Rolle und ist sicher sehr gut ABER:
- der Film beginnt ganz ordentlich, die Mitte hätte man schneiden können und das Ende ist nur noch rührseelig - auch eine Art, einen Film aufzubauen
- langweilig umgesetzt, was bei der Besetzung so nicht zu erwarten war
- mit etlichen Fehlern ausgeführt: mal wird eine Liste zerstört, dann taucht sie doch wieder auf
- weder besonders gute Dialoge noch witzige Sprüche, eher abgedroschen und flach
- die Ausflüge werten den Film ein wenig auf, reichen aber lange nicht aus
Zwei gute Schauspieler machen eben keinen Spitzenfilm - SCHADE.
Gefühlsduselei Februar 5, 2010 S. Bielefeld 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist bestimmt nicht neu, Menschen, die aufgrund von schwersten Krankheiten (hier Krebs) kurz vor Ende des Lebens stehen, als symphatisch zu zeigen. Obwohl die Grundidee nicht schlecht ist, (zwei Todkranke erfüllen sich ihre größten Wünsche), stellt der Film das Ganze äußerst einfach dar-nach dem Motto: "Ich habe noch 4,5,6,7,8,x Monate und dann bin ich tot." So einfach ist das nicht. Von den x Monaten hat man vielleicht 2 oder 3, der Rest ist Dahinvegetieren. Allen, die solche Machwerke gut finden, empfehle ich mal einen Besuch auf der Onkologie des nächsten Krankenhauses und ein Gespräch mit einem Arzt. Klar, man hat keine Schmerzen wegen des Morphiums-aber locker und leicht ist es bestimmt nicht.
Bewegend und "oftmals" sehr lustig - beides stimmt nicht... Februar 5, 2010 Top-or-Flop (Hollywald) 5 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn ich mir die Amazon-Filmkritik so durchlese, fällt mir insbesondere dieser Satz auf: "....bewegend und "oftmals" sehr lustig...." - ich hab jetzt den Film zweimal gesehen und finde beide Eigenschaften nicht.
Angesichts des Themas müsste der Film "bewegend" sein, rührselig, anrührend.... er ist es aber nicht. Er ist einfach absurd, er ist steril, es werden die letzten Abenteuer zweier alter, sterbenskranker Männer wie am Fliessband abgespult, völlig realitätsfremd.
"Oftmals sehr lustig" ist ja eigentlich bereits eine Negativbewertung - und tatsächlich: der Film ist völlig UNlustig. Keine Wortspiele, keine Zweideutigkeiten, keine witzigen Dialoge - ja - ich habe mich einfach nur gelangweilt.
Vielleicht ist der Film etwas für Reisefreudige, die ein paar Bilder des Globus sehen wollen, für Freunde der beiden Hauptdarsteller ist der Streifen aber die pure Enttäuschung.
Der Film wird weder den beiden Hauptdarstellern gerecht, noch den Themen Alter/Krankheit/Tod - Themaverfehlung, setzen, Note sechs.
Als ausgesprochener Jack Nicholson Fan hoffe ich, dass dies nicht das Beste von ihm war und auch noch nicht der Schluss... das wäre jammerschade.
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